Künstliche Riffe in den Windparks Borssele 1 & 2

Ziel: Die maritime Artenvielfalt fördern

Künstliche Riffe in den Windparks Borssele 1 & 2
 
In den Windparks Borssele 1 & 2 testet Ørsted ein neues Konzept, um die Biodiversität im niederländischen Teil der Nordsee weiter zu fördern. Durch das Einrichten künstlicher Riffe werden Verstecke und Futtergründe für den Atlantischen Kabeljau und weitere große Fischarten geschaffen.

Die Riffe bestehen aus großen Betonröhren, die kreisförmig am Meeresboden angeordnet wurden. In diesen neuen Riff-Formationen – die wir Kabeljau-Röhrenriffe nennen – entstehen Hohlräume und Schlupfwinkel. Dort kann sich der Kabeljau verstecken und sich von kleineren Fischen und Krebsen ernähren.
 
 
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Partner

Wageningen Marine Research

De Rijke Noordzee (Eine Studie über die ökologischen Auswirkungen des Projekts wird mit Unterstützung des Programms von De Rijke Noordzee durchgeführt.)

 

Nachhaltigkeitsprogramm

Maritime Artenvielfalt

Zu allen Nachhaltigkeitsprogrammen

 

 

Weitere Informationen

Mehr zu den künstlichen Riffen

 

 

Nachhaltige Entwicklung

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung wurden von den Vereinten Nationen im Rahmen der Agenda 2030 beschlossen. Die Sustainable Development Goals (SDGs) richten sich an Regierungen, Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft. Auch wir leisten mit unseren Nachhaltigkeitsprojekten einen konkreten Beitrag zu Erreichung dieser Ziele:

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