Ørsted im Miniatur Wunderland

Die Energiewende im Miniaturformat

Das Miniatur Wunderland ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt und Hamburgs Touristenattraktion Nr. 1. Schon mehr als 19 Millionen Besucher aus allen Teilen der Welt haben sich in der Hamburger Speicherstadt eine Miniaturwelt der Superlative angeschaut. Auf 1.499 m² ist in rund 947.500 Arbeitsstunden ein einmaliges Miniatur-Meisterwerk entstanden - und es wächst immer weiter. Auch dank Ørsted. 

In Zusammenarbeit mit Ørsted enstand im Sommer 2020 ein kleiner Offshore-Windpark im Bereich Skandinavien. Neben Windkraftanlagen, einer Umspannstation sowie dem Nachbau von Ørsteds Betriebsführungszentrale in Norden-Norddeich ist auch ein Modell von Ørsteds Service-Schiffs Wind of Change im Wunderland nachgebaut worden.
Eindrücke aus dem Miniatur Wunderland in Hamburg

Das Miniatur Wunderland besticht neben ausgefeilter Technik vor allem durch Detailreichtum. Über 269.000 Figuren wurden bereits liebevoll in Szene gesetzt, Autos und Schiffe bewegen sich durch die Landschaften, und sogar Flugzeuge starten am Knuffingen Airport im Minutentakt. Das Wunderland ist ein atemberaubender Miniatur-Kosmos, den es so nirgendwo anders auf der Welt zu sehen gibt.

„Mit dem Miniatur Wunderland haben wir eine tolle Partnerschaft gefunden, mit der wir den Besuchern aller Altersgruppen einen Offshore-Windpark erklären können. Die Leidenschaft, die das Miniatur Wunderland hier gezeigt hat, mit welcher Detailtreue unsere Wind of Change und die Windkraftanlagen gebaut wurden, das passt hervorragend zu Ørsted. Denn mit dieser Leidenschaft arbeiten auch wir an unseren Projekten.” sagt Volker Malmen, Geschäftsführer von Ørsted in Deutschland zu der Kooperation in der Hamburger Speicherstadt.

Auch das Minaturwunderland zeigt sich von der Kooperation begeistert. Gerrit Braun, Geschäftsführer des Miniatur Wunderlands: „Wir sind bekannt dafür, dass wir nicht nur verspielt und fantasiereich sind, sondern auch Innovationen suchen – mit unseren Autos, unseren Flugzeugen, oder auch die Art, wie wir die Züge steuern. Deswegen sind wir natürlich immer ganz glücklich, wenn uns jemand auch neue Innovationen zeigt. Gerade mit dem Schiff, mit dieser Art der Fundamente der Windanlagen haben wir selbst alle gestaunt, was es so für Innovationen gibt. Aus diesem Grund haben wir sie auch gerne umgesetzt.“

In aufwendiger Kleinstarbeit wurden diverse Aspekte der Windkraft auf dem Meer aufgegriffen. Die Modellbauer des Miniatur Wunderlandes bildeten den Offshore-Windpark mit Hilfe von 3D-Daten und zahlreichen Fotos in Handarbeit nach, die von Ørsted und den Herstellern, wie MHI Vestas und Louis Dreyfus Armateurs, dankenswerterweise zur Verfügung gestellt wurden. Allein die Fertigstellung der Schiffsmodell der Wind of Change betrug etwa 500 Stunden.