Ministerpräsidenten besuchten Reallabor Westküste 100

Die Ministerpräsidenten der Bundesländer Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen, Daniel Günther und Armin Laschet, besuchten am gestrigen Montag den Standort des Projekts Westküste 100 im schleswig-holsteinischen Hemmingstedt.

Die Ministerpräsidenten Daniel Günther (SH) und Armin Laschet (NRW) zu Besuch bei dem Geschäftsführer der Raffinerie Heide, Jürgen Wollschläger.
Die Ministerpräsidenten Daniel Günther (SH) und Armin Laschet (NRW) zu Besuch bei dem Geschäftsführer der Raffinerie Heide, Jürgen Wollschläger.

Mit dem positiven Förderbescheid vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hatte das Reallabor-Projekt Anfang August die Zusage erhalten, das erste Wasserstoff-Projekt Deutschlands zu werden. Unter der Überschrift „Energie- und Wissenschaftsland Schleswig-Holstein“ präsentierte gestern Daniel Günther gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Konsortiums WESTKÜSTE 100, Jürgen Wollschläger, seinem Amtskollegen den Standort für das Projekt Westküste 100, unter anderem auch  den zukünftigen Standort der Elektrolyseanlage.

Das für die Elektrolyseanlage verantwortliche Joint Venture, bestehend aus der Raffinerie Heide, EDF Deutschland sowie Ørsted Deutschland, ist für die Planung, den Bau und die Inbetriebnahme einer 30 Megawatt- Anlage zuständig. Der für die Elektrolyse benötigte Strom wird aus Offshore-Windenergie gewonnen. Die Wasserstoff-Speicherung und der Transport sowie auch die nachgelagerte Produktion

Mehr zum Projekt auf www.westküste100.de

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Ørsted
Larissa Dieckhoff
GE Communication
E-Mail: presse@orsted.de
Tel. 040 / 181 310 - 831