Kopenhagen/Hamburg. Ørsted hat heute die Geschäftszahlen der ersten drei Monate des Jahres 2026 veröffentlicht. Das Ergebnis für das erste Quartal beläuft sich auf einen operativen Gewinn, EBITDA (ohne neue Partnerschaften und Stornierungsgebühren), von 9,5 Mrd. DKK (~1,27 Mrd. EUR) – ein Wachstum von 11 % im Vergleich zum Vorjahr. Im ersten Quartal 2026 hat Ørsted zudem mehr erneuerbare Energie produziert als je zuvor.
Der höhere Gewinn ist in erster Linie auf einen Anstieg der Stromerzeugung aus Offshore-Wind, um 27 % gegenüber dem ersten Quartal 2025, zurückzuführen. Dazu tragen insbesondere die Hochlaufphasen der Projekte Borkum Riffgrund 3 in der deutschen Nordsee und Greater Changhua 4 in Taiwan bei. Das EBITDA-Ergebnis des Offshore-Geschäfts belief sich auf 7,5 Milliarden DKK (~1,00 Mrd. EUR), was einem Anstieg von 1,2 Milliarden DKK (~160 Mio. EUR) gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht.
Die Fortschritte im Bereich Offshore-Windenergie sind vielfältig. In Europa hat Ørsted mit der Installation der Fundamente bei Hornsea 3 in Großbritannien und bei Baltica 2 in Polen begonnen. In den USA erfolgte die erste Stromlieferung aus dem Projekt Revolution Wind sowie die erfolgreiche Installation der ersten Windkraftanlagen bei Sunrise Wind. In Taiwan läuft zudem die Inbetriebnahme des Offshore-Windparks Greater Changhua 2b.
Der Gesamtgewinn (
net profit) im ersten Quartal 2026 belief sich auf insgesamt 2,6 Milliarden DKK (~348,0 Mio. EUR). Ørsted hält an der EBITDA-Prognose von über 28 Mrd. DKK (~3,75 Mrd. EUR) für das Gesamtjahr fest, wobei neue Partnerschaften und Stornierungsgebühren nicht berücksichtigt sind. Außerdem plant das Unternehmen weiterhin mit Bruttoinvestitionen von 50–55 Mrd. DKK (~6,70-7,40 Mrd. EUR).
Detaillierte Informationen finden Sie in Ørsteds Konzernmitteilung:
Ørsted delivers progress and strong operational performance
Der
Interim Report kann hier eingesehen werden:
Reports, presentations and fact sheets
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