Øptimismus,
der (Substantiv):

Daran zu glauben, dass die Klimaentwicklung positiv beeinflusst
werden kann. Und genau zu wissen, was dazu getan werden muss
und welche konkreten Schritte jetzt nötig sind.

Das ist Øptimismus

Klimawandel, Erderwärmung und Treibhausgase sind real. Deshalb hilft Reden alleine nicht weiter; wir müssen entschlossen handeln und øptimistisch nach vorne schauen. Nur dann können wir die Energiewende gemeinsam schaffen.
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Warum so øptimistisch

Ørsted hat seine eigene Energiewende bereits geschafft. In den letzten zehn Jahren haben wir so genügend Expertise gesammelt, um Deutschland beim Erreichen der Klimaziele an der Seite zu stehen. 

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Das muss noch passieren

Deutschland hat ambitionierte Ziele, die wir nun gemeinsam erreichen wollen. Wir haben konkrete Vorschläge, die dazu einen Beitrag leisten können. 

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    Wir glauben, dass Veränderung Optimismus braucht. Gerade wenn die Lage so ernst ist wie beim Klimawandel.

    Wir haben gute Gründe, optimistisch in die Zukunft zu schauen. Denn wir wissen, was wir können, und wir wissen, was noch möglich ist. Diese Form von Optimismus ist typisch für Ørsted. Wir nennen ihn Øptimismus.

    Øptimismus ist: daran zu glauben, dass die Menschen die Auswirkungen des Klimawandels begrenzen können. Und seinen Kindern sagen zu können, dass das Leben auf der Erde lebenswert bleibt. 

    Øptimismus ist: zu wissen, was wir dazu beitragen können. Wir werden mit der Stromproduktion aus Wind und Sonne den Anteil grüner Energie bei Ørsted bis 2024 auf 99% steigern. Und den CO2-Ausstoß bis 2025 um 98% senken. Als größter Offshore-Windpark-Entwickler der Welt können wir heute schon mehr als 13 Millionen Menschen mit grünem Strom versorgen und mehr als 50 Millionen bis 2030.

    Øptimismus ist: zu wissen, was in Zukunft zu tun ist. Wir haben schon viel erreicht, müssen aber global gesehen schneller werden. So muss die Stromproduktion zu 100% grün werden. 

    Gegenwärtig sind es nur 11%. Wir müssen Wind- und Solarstrom zum Rückgrat des Energiesystems machen und ihre Nutzung auch in der
    Wärmegewinnung, für den Verkehr und in der Industrie verstärken. Denn diese Energien sind ausreichend vorhanden. Wir müssen die Tatsache nutzen, dass Wind- und Solarstrom heute bereits günstiger sind als fossile Brennstoffe.

    Und schließlich ist Øptimismus: alle einzuladen, mit anzupacken.

    Für eine Welt, die vollständig auf grüne Energie setzt.

     

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Warum so øptimistisch?

Vor über zehn Jahren haben wir mit unserer eigenen Energiewende begonnen. Und sie geschafft. Wir haben schon früh erkannt, dass es zu grüner Energie keine Alternative gibt. Wir haben uns nicht gefragt ob, sondern wie schnell die Umstellung gelingen kann. Denn je länger man wartet, umso teurer wird es. Unsere Entschlossenheit hat also einen guten Grund.  Im jährlich erscheinenden Global 100 Index des Magazins Corporate Knights wird Ørsted 2019 als nachhaltigstes Energieunternehmen der Welt geführt. Darauf sind wir nicht nur stolz, es spornt uns auch an, unseren Weg weiter zu gehen.

  • 1. Wir sind Weltmarktführer.
    Ørsted ist Weltmarktführer beim Planen, Bauen und Betreiben von Offshore-Windparks. Wir sind in Europa, Asien und in den USA aktiv. Auch in den Bereichen Onshore-Windparks, Solarenergie, Speichertechnologien und Wasserstoff. Bereits heute können wir 13 Millionen Menschen mit grüner Energie versorgen und wollen unsere Kapazitäten bis 2025 mehr als verdreifachen. Wir wissen aber, dass der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht ausreicht. Darum investieren wir in den kommenden sechs Jahren weltweit 27 Milliarden Euro in die Energiemärkte. Auch in Innovationen im Bereich der Energiespeicherung und der Sektorenkopplung.
  • 2. Wir wissen, wie Energiewende geht.
    Vor etwas mehr als zehn Jahren haben wir selbst noch größtenteils mit Kohleverstromung gearbeitet. Dann haben wir uns entschieden, unser Geschäft vollständig auf grüne Energie umzustellen. Seitdem ist unsere eigene Energiewende und der Verzicht auf konventionelle Energiequellen in vollem Gange: Wir haben 24 Offshore-Windparks gebaut, unser Öl- und Gasgeschäft verkauft und unseren eigenen Ausstoß von Kohlendioxid seit 2007 um fast 70 Prozent reduziert. Im Jahr 2025 sollen 99 Prozent unserer Wärme- und Energieproduktion klimafreundlich sein.  Wir sind also der Beweis, dass es möglich ist, in zehn Jahren von fossiler zu erneuerbarer Energie zu wechseln.
  • 3. Den Erneuerbaren gehört die Zukunft.
    Wir setzen nicht nur aufgrund von Umweltaspekten und unserer Überzeugung auf grüne Energie, sondern auch, weil es aus wirtschaftlicher Sicht der einzig richtige Schritt ist. Die Frage war niemals, ob wir auf grüne Energie umrüsten, sondern wann wir damit anfangen. Wir wussten, je früher wir den Prozess in Gang setzen, umso wirtschaftlicher wird er. Dafür sprechen unsere Ergebnisse der letzten Jahre.
  • 4. Grün wird immer günstiger.
    Vergleicht man die Kosten von regenerativen Energien mit denen von konventionellen, kann man heute feststellen: Regenerativ ist günstiger als konventionell. Die zu Grunde gelegte Rechnung bezieht den Bau neuer Anlagen mit ein. Um den Vergleich fair zu halten, wurden verschiedene Faktoren berücksichtigt. Zum Beispiel die Betriebsstunden, der Treibstoffverbrauch, die Instandhaltungskosten, usw. Diese Kosten wurden auf die Lebensdauer der Anlage umgelegt und mit dem Energieertrag verglichen. Das erfreuliche Ergebnis: Eine weltweite Umstellung auf grüne Energie ist nicht nur unumgänglich, sondern auch finanziell tragbar. Und wir arbeiten mit unserem weltweiten Engagement jeden Tag daran, die Kosten weiter zu senken.
  • 5. Unser Beitrag zur Versorgungssicherheit.
    Die wichtigen Faktoren für Versorgungssicherheit erfüllt Offshore-Windkraft ohne Probleme. Wind auf hoher See ist ausreichend und verlässlich vorhanden. In einem sinnvollen Energiemix aus verschiedenen nachhaltigen Technologien spielt offshore erzeugte Windenergie eine wesentliche Rolle. Nach Berechnungen der Agentur für Erneuerbare Energien werden Offshore-Windparks in Zukunft bis zu einem Viertel der weltweit benötigten Energie liefern. Wir betrachten das Thema Energieerzeugung nicht isoliert, sondern immer im Zusammenhang mit Wärmeerzeugung, Speicherung, Verkehr und Industrie. Die Vernetzung dieser Sektoren betrachten wir als Schlüssel zu einer Welt, die zu 100 Prozent auf grüne Energie setzt.

Optimismus nach vorne:

Wie Deutschland 
die Energiewende 
schaffen kann.

Deutschland hat sich entschieden: Im Jahr 2050 sollen 80 Prozent des Energiebedarfs durch nachhaltige Energiequellen wie Windkraft gedeckt werden. Bis 2030 sollen bereits 55 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen werden. 


Ørsted hat auf internationaler Ebene ausreichend Erfahrung gesammelt, um den Verantwortlichen in Deutschland ein verlässlicher Ansprechpartner zu sein. 


„Wir müssen bei der Energiewende optimistisch nach vorne schauen”, sagt Volker Malmen, Geschäftsführer von Ørsted in Deutschland.

Für eine Welt, die vollständige auf grüne Energie setzt.